1. Einfaches Einlesen neuer Vorlagen.
Alle Vorlagen müssen mit "PNAT " beginnen
und mit ".dot" enden. Vorlagen können
a) wie bisher einzeln aus einem beliebigen Vezeichnis eingelesen
werden,
b) aus dem WORD Standard - Vorlagenverzeichnis auf einmal eingelesen
werden oder
c) (EMPFOHLEN) aus dem "Vorlagen" - Verzeichnis unterhalb
des Verzeichnisses von "prenatal.mdb" eingelesen werden
(s.readme.txt / Installation).
Vorlagen können wie jede beliebige Word - Vorlage selbst
geändert werden: PNAT 1.4 schließen. In Word ->
Datei -> Öffen den "Dateityp" "Dokumentvorlagen
(*.dot)" (nicht wie sonst "*.doc") wählen.
Die Vorlagen werden in der Ansicht "Normal"
angezeigt (Der Briefkopf soll in dieser Ansicht nicht zu sehen
sein; das geht schneller, wenn damit ein neuer Brief erstellt
wird).
Eine Vorlage besteht aus "normalem" Text und Platzhaltern
für Datenbank- Felder:
... Es wurden insgesamt ^F Mitosen~ Metaphasen
aus zwei Kulturen ...
Sollte in den Briefen immer stehen
... aus zwei unabhängigen Kulturen ...
so ist das Wort "unabhängig" - wie in jeden anderen
Text auch - nur
einzufügen. Zwischen "^F" und "~" wird
das entsprechende Datenbankfeld ausgegeben. Ist das Datenbankfeld
leer, erscheint auch nichts im Brief ...
2. Es können geschützte Formulare von Vorlagen
erzeugt werden.
Vorlagen mit dem Namen "PNAT ...Form.dot"
sind geschützte Formulare. Sie werden wie jeder andere
Brief erzeugt. Man kann zwischen den Formular-Feldern (grau unterlegt)
mit dem Tabulator hin- und herspringen. Steht in einem Formularfeld
ein Vorgabetext, den man nicht braucht, so kann der gesamte Text
durch Drücken auf die Leertaste gelöscht werden.
Ist es nötig, den Text außerhalb der Formularfelder
für einen bestimmten Brief zu ändern, so kann der Schutz
über "Extras" ->
"Dokumentschutz aufheben" aufgehoben weden. Der
Brief läßt sich dann wie jedes andere Word - Dokument
ganz bearbeiten.
3. Briefe speichern
Alle Briefe sind NICHT Bestandteil der Datenbank, sondern
werden "außerhalb" als ganz "normale"
Word - Dokumente gespeichert.
Nach Programmstart muß über "Optionen"
-> "alle Briefe automatisch speichern" ausgewählt
werden - z. B. wenn eine Vorlage ausgewählt wird.
Automatisch speichern heißt wirklich automatisch ...
Briefe werden über "Drucken" erzeugt. Wenn
der erzeugte Brief angezeigt wird, kann er beliebig verändert
und dann gedruckt werden. Wenn über "Datenbank PNAT
anzeigen" zurück zur Datenbankmaske gegangen wird,
wird der Brief mit den allen evtl. Änderungen gespeichert.
EIN SPEICHERN "PER HAND" IST NACH DEM DRUCKEN NICHT
ERFORDERLICH und sollte vermieden werden.
Briefe können nur dann erzeugt werden, wenn zu einem Patienten
in allen drei Dateien ein Eintrag existiert. D.h., auch bei einem
allgemeinen Brief (z. B. eine Beratung) muß einen Eintrag
in "Befund" zu einem Patienten vorhanden sein
- es reicht, die ersten drei Felder auszufüllen. Es können
bis zu 99 Briefe pro Patient abgespeichert werden - Der 100.
überschreibt den ersten).
Gespeicherte Briefe anzeigen
Auf der "Patient" - Seite der Datenbank auf
"Briefe" klicken. Wenn
keine Anzeige erscheint, gibt es keine Briefe zu diesem Patienten.
Ansonsten erscheint eine Liste, die so sortiert ist, daß
der neueste Brief zu diesem Patienten als oberster Eintrag erscheint.
Doppelklicken auf den Eintrag - der Brief wird angezeigt.
In einem angezeigten Brief können beliebige Änderungen
vorgenommen werden. Der geänderte Brief kann gespeichert
werden.
Aus dem "Anzeigemodus" (über "Briefe"-Button
auf der Seite
"Patient") müssen Änderungen "per
Hand" gespeichert werden. Klicken Sie dazu auf das Disketten-Symbol
in der Word - Menüleiste. Vergeben Sie keinen neuen
Namen (natürlich könnten Sie solch einen "angezeigten"
Brief unter einem neuen Namen abspeichern, aber bitte nicht in
einem der Unterverzeichnisse von "Briefe". Aber das
dürfte kaum je erforderlich sein).
Gehen Sie über "Datenbank PNAT anzeigen"
zurück zur Datenbankmaske.
Sollten Sie einmal einen Patientenbrief OHNE PNAT suchen:
Sie brauchen die Patienten - Nummer (Z. B. 80001234).
Im Windows Explorer suchen Sie das Verzeichnis "Briefe"
(ist unter dem Verzeichnis, in dem sich Ihre Datenbank befindet).
Im Explorer unter "Extras" -> "Suchen"
- > "Dateien" geben Sie ein
80001234??.doc
Sie erhalten eine Liste mit allen Briefen zu einem Patienten.
4. Das "Journal"
Sobald in der Maske "Befund" mindestens ein
Eintrag in den 3 ersten Feldern existiert und entsprechende Datensätze
in "Patient" und "Arzt" vorliegen,
kann das "Journal" aufgerufen werden:
Klicken auf Button "Journal" auf der "Befund"
- Seite.
Die oberen beiden Textfelder können nicht verändert
werden - sie enthalten Werte aus der Datenbank (Soweit sie eingegeben
wurden ...).
Der große Bereich ist ein einfacher Text - Editor. Eine
Struktur für die Eingabe ist nicht vorgegeben. Um eine ähnliche
Struktur zu erhalten, wie Sie sie vielleicht bisher verwenden,
sollte jede neue Eingabe mit dem Datum beginnen, gefolgt von
einem Tabulator, dann ein Kennbuchstabe und wieder ein Tabulator.
Dann kommt freier Text. Den Text evtl. mit [Enter] gefolgt von
2 Tabs in der neuen Zeile fortsetzen:
12.12.99 [TAB] A [TAB] Besonderheit zum Ansatz
usw (text geht in nächste
[TAB] [TAB] Zeile) abcdef sdölsdlkföskdföskdföksäödkfsäödkf
[TAB] [TAB] xyz.
13.12.99 [TAB] B [TAB] Das ist ein neuer Eintrag....
Und zum Schluß: Vergessen Sie nicht, Backups zu machen:
1. Die Datenbank prenatal.mdb
2. Das Verzeichnis "Briefe" unterhalb des Ordners,
in dem sich die
Datenbank prenatal.mdb befindet, mit allen Unterverzeichnissen
(B0..B9).
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